Bibi Vaplan Cler Cler

Sault d'amur – Liebestanz als Rap Rumantsch à la Giganto

Giganto ist wieder solo und das gibt ja bekanntlich kreativen Schub. Nach seinem erfolgreichen Album „Undas“ mit Rocksänger Mattiu wird es auf dem nächsten Album wieder pur: 100% Rap, 0% Akustik, keine Kompromisse: Musikstile; Songstrukuren? Egal. Giganto rappt sich den Trennungsschmerz (nein, nicht von Mattiu, sondern von seiner grossen Liebe), Wut, Angst, Sehnsucht und den ganzen Rest von der Seele. Expressiv, exzessiv, melancholisch, euphorisch, intensiv. In einem wilden Tanz der Gefühle lässt er die Hosen runter und zeigt der Welt seinen "tgil blut".

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Bibi Vaplan Cler Cler

Samtige Tiefen und strahlende Lichtblicke: Umbrivas von Astrid Alexandre

«Fuss ei buc uras da calar da serrar tut ils egls che nus havein en nos cors ed en nos tgaus?»
«Wäre es nicht Zeit aufzuhören all die Augen zu schliessen, die wir in unseren Herzen und unseren Köpfen haben?»
Tiefen und Untiefen des Lebens in Töne gefasst. Doch, wenn es auch gelegentlich ein wenig düster wird: Die freudigen Geheimnisse der Welt und die Neugier auf die nächsten Winkelzüge des Lebens klingen stets mit. Zart, und kraftvoll, klar und geheimnisvoll.

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Bibi Vaplan Cler Cler

Cler cler: So klingt es, wenn Bibi klarsieht

"Milli bells guottins" – tausend schöne Regentropfen sind längst in alle Sprachregionen der Schweiz gefallen: Der Single-Pre-Release hat es in die Rotation von SRF3, RSI, RTS und RTR geschafft, nun ist das gesamte neue Album von Bibi Vaplan da. Mit "Cler cler" öffnet sich die tiefbunte, ungewöhnliche Klangwelt von Bibi Vaplan ein Stück weiter. Sie ist vielschichtiger, komplexer, melodischer geworden und bleibt doch die unverwechselbare Welt der Engadiner Künstlerin, in der Iron Man das Fliegen verlernt und fiese Traktormücken herrschen.

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JoomSpirit